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Abonnements können sich auszahlen

Zeitschriften und Tageszeitungen, aber auch Fachmagazine und Illustrierte können nicht nur am Kiosk einzeln gekauft, sondern auch als Abonnement bezogen werden. Alles, was man dafür meistens tun muss, ist eine Telefonnummer anrufen oder eine Karte ausfüllen. Damit bekundet man sein Interesse an einem regelmäßigen Bezug der Exemplare. Durch den fortlaufenden Kauf der Hefte oder Zeitungen wird das Lesen meistens etwas günstiger – und jeder Abonnent genießt den Vorteil, nicht mehr an das Erscheinungsdatum denken zu müssen. Mehrere Zeitungen regelmäßig zu lesen, bedeutet zugleich auch immer, das monatliche, wöchentliche oder alle 14 Tage erscheinende Exemplar rechtzeitig kaufen zu müssen. Bei einem Abonnement landet jede Ausgabe pünktlich im Briefkasten, sodass man sich um nichts mehr kümmern muss, außer um den Dauerauftrag oder die Abbuchungserlaubnis vom Konto, wodurch der Verlag bezahlt wird.

Kluge Köpfe sichern sich Prämien, indem sie Neukunden werben. Wer im Familienkreis, am Arbeitsplatz oder in der Freundesrunde mitbekommt, dass jemand eine Zeitung abonnieren möchte, sollte sich informieren, wie es beim Verlag mit Werbeprämien aussieht. Da gibt es oft lohnende Angebote, wie etwa kleine Espressomaschinen, Gartenmöbel, Werkzeuge aller Art oder auch nützliche Sachen für Küche und Haushalt. Selbst Gutscheine für das eigene Abonnement sind hier zu erlangen: Man liest also seine eigene Zeitung als Belohnung für eine bestimmte Dauer umsonst, weil man dem Verlag einen neuen Leser beschert hat. Die Prämien sind, je nach Wert des Abonnements, entweder völlig gratis oder mit einer kleinen Zuzahlung belegt, die aber dennoch ein wahres Schnäppchen sein können. Auf diese Weise kann man sich einen Wunsch erfüllen, ohne viel dafür zu tun. Abonnements sind also durchaus eine lohnende Sache.

Das Supertalent: Hinter jedem Bewerber eine Story

Dieter Bohlen ist der Garant für Erfolg. Das beweist er mit jeder DSDS Staffel, aber auch mit seiner noch etwas neueren Sendung „Das Supertalent“, wo er zusammen mit Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart in der Jury sitzt. Die Kandidaten müssen zunächst einmal nichts weiter mitbringen, als ein Talent. Es ist völlig egal, wie Menschen aussehen, aus welcher Gesellschaftsschicht sie kommen. Der eine muss als Straßenmusiker sein Geld verdienen, bevor er die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert und mit den 100.000 Euro Siegesprämie ein neues Leben beginnen kann. Ein anderes Mal sticht ein kleiner, lustiger und begabter Hund die begnadete opernstimme und die Panflöte aus. Importe aus anderen Ländern bringen Kunst der anderen Art: Flatulenzen können scheinbar also auch amüsant sein. Überrascht stellt man fest, dass jemand nicht gut aussehen und cool sein muss, um singen zu können. Die artistischen Darbietungen der Kandidaten übertreffen sich an Extravaganz und halsbrecherischem Können.

Auffallend ist, dass manchmal an die Tränendrüse der Zuschauer appelliert wird. Zumindest hat man den Eindruck, die kurzen Trailer über die einzelnen Bewerber handeln immer von einem gewissen persönlichen Leid. Der gestorbene Vater, das eigene Drama: Irgendein Schicksal scheinen die Bewerber immer in die Waagschale werfen zu wollen, um das Mitleid schon einmal für das spätere Voting für sich zu sichern. Die Vorauswahl für die entscheidende Phase trifft die Jury: Wer jetzt gut ist, hat die Chance, in die Endausscheidung zu kommen. Dann allerdings entscheidet das Publikum und da ist das Gefühl für einen Menschen natürlich entscheidend. Man ruft doch viel eher für jemanden an, der es „verdient“ hat, einmal Erfolg zu haben. Und darauf verlassen sich die Bewerber.