Archiv für Wetterfrosch

Die Wettervorhersage aus verschiedenen Quellen

Da ist zum einen der gute alte Wetterfrosch: In einem alten Einweckglas gefangen, muss der kleine Lurch – ein grüner Laubfrosch – das Wetter vorhersagen: Klettert er die Leiter hinauf, steigt das Wetter, bleibt er am Boden, inmitten des frischen Grases, das man ihm als Belohnung für seine Arbeit immer wieder reicht, ist von schönem Wetter keine Rede mehr. Diese Methode der Wettervorhersage ist nicht zuverlässig; zudem ist es für manche Tierquälerei, den Frosch gefangen zu nehmen und zu halten. Der vom Aussterben doch sehr bedrohte Laubfrosch ist in der Natur wohl besser aufgehoben, vor allem, weil es ja andere Methoden gibt, das Wetter vorhergesagt zu bekommen.

Manchen Menschen reichen ein Klopfen und ein Blick auf ihr Barometer zu Hause. Mehr wollen sie gar nicht wissen. Die Nadel gibt Auskunft darüber, ob sich das Wetter verbessert oder verschlechtert. Solche Barometer gibt es heute auch in digitaler Form, in elektronischen Wetterstationen, welche die Raumtemperatur, mit einem extra Fühler auch die Außentemperatur anzeigen. Eine Vorhersage ist auch mit einer solchen eigenen Wetterstation nicht wirklich umfassend möglich.

Wer eine explizite und ausgedehnte Wettervorhersage für eine bestimmte Region, zum Beispiel den Urlaubsort, haben will, muss sich auf die Meteorologen verlassen, die ihr Wissen täglich in den Nachrichten in TV und Radio, aber auch im Internet preisgeben. Die Laune verderben darf man sich trotzdem nicht gleich lassen – auch wenn es heißt, Niederschlag und Kälte. Vielleicht kommt es ja doch anders, als vorhergesagt, und es ist nicht annähernd so ungemütlich, wie die Wettervorhersage es behauptet hat. Nehmen muss man das Wetter ohnehin so, wie es kommt.

Kaminholz vor Regen und Schnee schützen

Der Winter ist die Hochsaison für den Kamin oder den Schwedenofen im Wohnzimmer oder an einem anderen Ort in der Wohnung. Über den Sommer hat jeder Besitzer einer solchen heimeligen Wärmequelle genügend Zeit, einen Vorrat an Brennholz anzuschaffen. Das muss natürlich auch irgendwo gelagert werden, wo das Wetter ihm nichts anhaben kann. Nasses oder auch nur feuchtes Holz brennt nicht gut und entwickelt zudem eine Menge Rauch und Ruß – das will niemand riskieren. Also braucht es einen Ort, an dem das Holz aufgeschichtet und ordentlich geschützt aufgehoben werden kann.

Keller und Garage bieten sich als sehr trocken an; wer jedoch den Kamin oder Ofen regelmäßig den ganzen Winter über anheizt, braucht auch entsprechend viel Brennstoffe. Diesen Platz in der Garage oder in einem Kellerraum zu schaffen, könnte gegebenenfalls schwierig werden. Im Freien gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten ist eine überdachte freie Stelle, zum Beispiel unter einem Dachvorsprung oder unter einem Balkon. Eine Palette oder zwei Kanthölzer auf dem Boden schützen vom Boden her vor Nässe. Trockenes Holz ist hier also gut aufgehoben. Wer auf einem offenen, nicht überdachten Platz das Holz lagern möchte, muss ebenfalls für Schutz von unten sorgen, wo der Boden nass ist. Allerdings benötigt man hier auch zumindest eine Plane, wenn nicht gar ein Dach, das man sich aus einer Holzplatte, Plastikfolie oder anderen Materialien sehr einfach selbst bauen kann. Ein Carport bietet sich natürlich als optimale und noch dazu sehr ansehnliche Lösung an, sofern noch genug Platz für das Auto ist. Wichtig ist, dass das getrocknete Holz nicht von Schnee bedeckt wird, oder andauernder Regen zumindest die obere Schicht durchnässt.

Lagenlook für das Herbstwetter

Nicht immer kann das Wetter im Herbst für den ganzen Tag vorausgesagt werden. Noch am Morgen scheint die Sonne, es ist zwar kühl, aber freundlich. Leicht bekleidet wird man sich jetzt nicht aus dem Haus bewegen, es sei denn, man plant ein ausgedehntes Jogging. Zieht man sich aber zu warm an, wird es wahrscheinlich gegen Mittag ziemlich schweißtreibend. Am Nachmittag ziehen dann Wolken auf, es beginnt zu nieseln und schon gegen Abend könnte auch Frost die Laune verderben. Wie also zieht man sich an, wenn zum Beispiel ein Ausflug geplant ist, an dem man nicht mal schnell nach Hause kann, um sich umzuziehen?

Die Lösung ist in einem Modewort zusammengefasst. Der Lagenlook ist nicht nur modern, sondern zugleich noch besonders praktisch. Im Lagenlook ist alles enthalten, was man sonst vielleicht in eine Tasche packen und mitnehmen müsste. Man beginnt natürlich mit der normalen Unterwäsche. Dann kommen ein T-Shirt und ein langärmliges Shirt. Über dieses kann vom lockeren Hemd bis hin zum Strickpullover noch einmal eine Schicht angezogen werden. Auch ein warmer Pullunder passt, zusammen mit einer Bluse. Je nachdem, wie sich das Wetter am entsprechenden Tag ändert, kann nun eine Jacke dazu angezogen oder auch weggelassen werden. Wird es wärmer, legt man Kleidung ab, fröstelt es wieder, zieht man sich einfach wieder an. So kommt man keinesfalls in Bredouille, muss nicht nach Hause, weil man friert oder weil sich schon Schweißflecken am Pulli abzeichnen.

Die einzelnen Basics miteinander zu kombinieren, ist ebenso möglich, wie sich passende Kombinationen für das schlechte Wetter zwischen Sommer und Winter als Set zu kaufen. Übrigens wird sich mancher jetzt überlegen, dass der Lagenlook doch auch für manche Party im Sommer geradezu ideal wäre – und noch dazu können damit kleine Röllchen an den Hüften sehr gut kaschiert werden.