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Privatdetektive im Kampf gegen die Wirtschaftskriminalität

Wirtschaftskriminalität gibt es in jedem Staat auf dieser Erde. Sie kann private Personen zum Opfer haben, aber auch den Staat selbst oder Firmen betreffen, wobei hier durch die globale Wirtschaftsverkettung der Sitz des Unternehmens gar keine Rolle spielt. Wo es sich in wirtschaftlichen Belangen lohnt, kriminelle Energie aufzuwenden, wird dies auch getan – und damit ein immenser Schaden der jeweiligen Person, Institution oder Firma zugefügt. Die einzelnen Delikte, die unter dem Sammelbegriff Wirtschaftskriminalität zusammengefasst werden, sind sehr verschieden: Korruption, Unterschlagung, Industriespionage – die Liste der Taten ist lang.

Es sind nicht immer Menschen, die am sozialen Abgrund stehen, die sich in wirtschaftskriminellen Straftaten versuchen – oft sind es, eine Studie, die auf www.spiegel.de ausführlich beschrieben ist, Manager oder andere, beruflich höher gestellte Personen. Sie haben ein vergleichsweise hohes Einkommen und machen sich dennoch strafbar. Die Gier nach Reichtum, eine falsche Spekulation, die eine Überschuldung zur Folge hat: Die Gründe sind so variabel, wie die Vorgehensweise, bei der nicht selten Privatdetektive auf den Plan gerufen werden.

Verdeckte Ermittlungen der Privatdetektive

Jemand, der bestechlich ist, ist es selten nur einmal. Ebenso wird sich eine gelungene Unterschlagung wiederholen. Das Problem der Firmeninhaber ist es meistens, dass sie keine verwertbaren Beweise gegen den Verdächtigen haben. Hier kommt eine fähige Detektei ins Spiel, die sich – unter anderem – durch verdeckte Ermittlungen und gekonnte Observation der Sache annehmen kann. Auftraggeber ist das geschädigte Unternehmen oder die Person, die der wirtschaftskriminellen Tat zum Opfer gefallen ist. Die Privatdetektive von www.ermittlungenallerart.de verstehen ihr Handwerk und entscheiden nach einer ersten Erläuterung der Sachlage, wie sie ans Werk gehen. Bei verdeckten Ermittlungen wird zum Beispiel ein Mitarbeiter der Detektei in das jeweilige Unternehmen eingeschleust, natürlich mit einer entsprechenden Tarnung. Diese Tarnung kann auf verschiedene Weise geschaffen werden; sehr häufig handelt es sich um scheinbare Arbeitskollegen, die neu eingestellt werden – in Wirklichkeit ist der einzige Job des neuen Angestellten aber, die Personen in seinem Umfeld zu überwachen.

Wie weit die Kompetenzen dieses Privatermittlers reichen, bestimmt die Firmenleitung, ist aber auch von geltendem Recht abhängig. Der persönliche Bereich eines jeden Angestellten ist und bleibt der Privatsphäre unterlegen – einmal eben in die Wohnung des Mitarbeiters einzubrechen und dort nach Beweisen zu suchen, während dieser arglos im Betrieb zugegen ist, ist eine Straftat, die auch der Privatdetektiv nicht einfach begehen darf. Nur, was öffentlich am Arbeitsplatz geschieht, kann als gerichtsverwertbarer Beweis gesammelt werden – das Ertappen in einer eindeutigen Situation darf aber auch nicht heraufbeschwört werden. Das gute Auge und Gespür der Privatdetektive in Undercover Mission sind also sehr wichtig. Bei einer eindeutigen Überführung verdächtiger Personen müssen diese auch damit rechnen, die wegen ihrer Wirtschaftskriminalität aufgelaufenen Kosten – also auch jene für die Detektei – zur Kasse gebeten zu werden. Sie bezahlen also ihre eigene Enttarnung, so diese denn glückt.

Auch bei der Polizei gibt es verdeckte Ermittler

Bei der Polizei sind verdeckte Ermittler ebenso im Einsatz. Sie werden gebraucht, wenn die normalen Ermittlungen nicht mehr weiterführen, wenn ein besonders intensiver Kontakt zu einer verbrecherischen Bande – auch in Sachen Wirtschafskriminalität – erforderlich ist. Nach der Genehmigung durch den Staatsanwalt oder einen Richter wird hier quasi ein neuer Mensch geschaffen: Der verdeckte Ermittler bekommt, anders als der Privatdetektiv, eine neue Identität, die auch Legende genannt wird. Mit diesem neuen „Ich“ sorgt der Ermittler für einen Kontakt zur Szene, in der ermittelt werden muss. Oft sind die verdeckten Ermittler aktiv in Drogenbanden unterwegs, kommen dabei in manche persönlich und gesetzlich brisante Lage. Wann der Einsatz verdeckter Ermittler zulässig ist, beschreibt das Rechtslexikon auf www.rechtslexikon-online.de. Noch ein wesentlicher Unterschied ist zu bemerken, vergleicht man den Status der verdeckten Ermittler von Polizei und Detektei: Während der Privatdetektiv auf eigene Verantwortung handelt, wird der Polizist auf besondere Weise geschützt, muss beispielsweise seine wahre und scheinbare Identität bei Gerichtsverhandlungen nicht preisgeben. In gewissen kriminellen Kreisen ist es lebensgefährlich, zum Beispiel gegen eine organisierte wirtschaftskriminelle Bande oder einen Drogenboss auszusagen.

Bei Nokia hagelt es Kritik

Es gab eine Zeit, in der ein Handy von Nokia ein Zeichen von modernem Zeitgeist war. Wer ein solches Handy besaß, war vorne mit dabei. Seit dieser Zeit ist der Ruhm der Firma aber etwas angekratzt. Das iPhone überschwemmt den Markt und viele andere Anbieter von Smartphones machen es Apple nach: Man verkauft neueste Technik, kombiniert mit ausgefeilten Betriebssystemen und ohne News über Mitarbeiterabbau und Filialschließungen.

Ein wenig hat sich der einstige Handyriese selbst ins Aus katapultiert, weil man es einfach nicht geschafft hat, die hauseigene Technologie zeitgleich mit der Konkurrenz weiter zu entwickeln. Sicher konnte Nokiachef Stephen Elop ansehnliche Zahlen vorweisen, doch könnten eben diese deutlich besser sein.  Man hat in vielen Dingen verpasst, auf den Zug aufzuspringen, der in rasender Fahrt unterwegs ist und keine Verschnaufpause zulässt. War Nokia einst weltbekannt für sein modernes Handydesign und stabiler Verarbeitung, hätte der Umschwung vor allem in Sachen mobiles Internet auch in der finnischen Firma längst vorgenommen werden müssen.

Der stolze Pfau, der das iPhone und seine Kollegen als Modeerscheinung abgewertet hat, muss nun wohl zugeben, falsch gedacht zu haben. Aus dieser Talsohle führt nur ein Weg heraus: Handys von Nokia müssen auf den Markt, die den Standard, der heute vom Mobiltelefon nun einmal verlangt wird, halten können. Also wird es wohl bald auch aus Finnland mindestens ein Handy mit Touchscreen geben, zu dem es auch Zusatzanwendungen geben wird und das auch in Sachen Foto und Musik wieder marktfähig ist. Dann könnte es im Konzern auch wieder aufwärts gehen und die Zahlen endlich das Bild abgeben, das man eigentlich von Nokia gewöhnt ist: Ein deutliches Plus.

Steigen die Löhne nach der Wirtschaftskrise?

Trotz einiger Risikofaktoren in der Weltwirtschaft ist man sich eigentlich auf politischer Ebene einig, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise so gut wie überwunden ist. Immer noch auf etwas wackligen Beinen steht dabei die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika, und auch in einigen europäischen Staaten hängt der finanzielle Haussegen deutlich schief, aber der allgemeine Tenor ist positiv.

Deutschland ist aus der Krise mit deutlich besseren Ergebnissen herausgegangen, als zu Beginn angenommen. Die Arbeitslosigkeit konnte in Grenzen gehalten werden, nicht zuletzt durch die Hilfe des Staates, der die Durchführung von Kurzarbeit ermöglichte. So konnten viele Mitarbeiter ihre Stelle behalten, auch wenn sie auf Teile vom Lohn verzichteten. Nur ein kurzzeitiger und gegenüber den Befürchtungen schwacher Anstieg der Arbeitslosenzahlen war zu verbuchen.

Die Bundesrepublik profitiert vom weltweiten Aufschwung aufgrund ihrer Funktion als Exportland. Aus dem Ausland kommen Aufträge, die zum Teil sogar nur mit der Hilfe von Neueinstellungen zu bewältigen sind. Aus den Schwellenländern, wie zum Beispiel Indien, kommt ein großer Bedarf an deutschen Autos und auch in vielen anderen Industriezweigen ist die Auftragslage überraschend gut. Ein Wirtschaftswachstum von mehr als drei Prozent für das Jahr 2010 wird deswegen erwartet und auch für das folgende Jahr ist man sich über den Erfolg bereits einig. Sicher mussten einige Unternehmen den Kampf gegen den Bankrott aufgeben, doch es gibt auch viele Firmen, die die Krise zwar mit Einbußen, aber immerhin überstanden haben.

Die durchweg positive Stimmung auf dem Arbeitsmarkt und in Wirtschaftskreisen sorgt bei den Gewerkschaften für eine einstimmige Meinung: Das Plus in den Kassen muss auch Anlass dafür sein, über mehr Löhne für die Angestellten nachzudenken, die einige Nullrunden hinter sich haben. Es stehen hier wohl einige Verhandlungen an, denn dass sich der Aufschwung auch an die übertragen sollte, die ihn durch ihre Arbeit ermöglichen, ist im Prinzip nichts, als eine logische Konsequenz.