Lagenlook für das Herbstwetter

Nicht immer kann das Wetter im Herbst für den ganzen Tag vorausgesagt werden. Noch am Morgen scheint die Sonne, es ist zwar kühl, aber freundlich. Leicht bekleidet wird man sich jetzt nicht aus dem Haus bewegen, es sei denn, man plant ein ausgedehntes Jogging. Zieht man sich aber zu warm an, wird es wahrscheinlich gegen Mittag ziemlich schweißtreibend. Am Nachmittag ziehen dann Wolken auf, es beginnt zu nieseln und schon gegen Abend könnte auch Frost die Laune verderben. Wie also zieht man sich an, wenn zum Beispiel ein Ausflug geplant ist, an dem man nicht mal schnell nach Hause kann, um sich umzuziehen?

Die Lösung ist in einem Modewort zusammengefasst. Der Lagenlook ist nicht nur modern, sondern zugleich noch besonders praktisch. Im Lagenlook ist alles enthalten, was man sonst vielleicht in eine Tasche packen und mitnehmen müsste. Man beginnt natürlich mit der normalen Unterwäsche. Dann kommen ein T-Shirt und ein langärmliges Shirt. Über dieses kann vom lockeren Hemd bis hin zum Strickpullover noch einmal eine Schicht angezogen werden. Auch ein warmer Pullunder passt, zusammen mit einer Bluse. Je nachdem, wie sich das Wetter am entsprechenden Tag ändert, kann nun eine Jacke dazu angezogen oder auch weggelassen werden. Wird es wärmer, legt man Kleidung ab, fröstelt es wieder, zieht man sich einfach wieder an. So kommt man keinesfalls in Bredouille, muss nicht nach Hause, weil man friert oder weil sich schon Schweißflecken am Pulli abzeichnen.

Die einzelnen Basics miteinander zu kombinieren, ist ebenso möglich, wie sich passende Kombinationen für das schlechte Wetter zwischen Sommer und Winter als Set zu kaufen. Übrigens wird sich mancher jetzt überlegen, dass der Lagenlook doch auch für manche Party im Sommer geradezu ideal wäre – und noch dazu können damit kleine Röllchen an den Hüften sehr gut kaschiert werden.

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