Gebrauchte Winterautos im Internet finden

Der Marktplatz, der sich mittlerweile im Internet in Bezug auf gebrauchte Autos gebildet hat, ist sehr beachtlich. Hier wird verkauft und angeboten, was in der Garage steht und weg muss. Entsprechend groß ist die Zahl der Besucher auf den einschlägigen Seiten, um nach den neusten Schnäppchen zu suchen. Die Anfrage ist jetzt im Moment am größten nach den so genannten Winterautos. Wie der Name schon sagt, werden diese Autos als Ersatz für das schöne Auto, das im Sommer gefahren wird, also zum Beispiel der Sportflitzer, das Cabrio oder ein Oldtimer, der für Salz und Rutschgefahr viel zu schade wäre. Ein Winterauto muss vor allem zwei Kriterien erfüllen: Es muss billig sein und den Winter ohne technische Probleme, sprich, ohne Reparaturkosten überstehen. Natürlich muss der TÜV dieses maximal halbe Jahr auch noch absegnen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, im Internet nach einem gebrauchten Auto zu suchen. Weiß der Käufer schon konkret, welches Modell er haben möchte, wird er wohl nicht lange ein Portal suchen, sondern gleich die Typenbezeichnung in die Suchmaschine eintippen. Aus den Ergebnissen kann dann ein entsprechendes Angebot gewählt werden. Sucht man ohne klare Vorstellungen, ist es wohl besser, sich eine Internetseite zu suchen, auf der man einfach einmal durch die derzeitigen Angebote bummeln kann. Der Autoscout, carstart.de und viele andere Seiten bieten sich hier an, denn hier kann nach Hersteller, nach genauem Modell und sogar mit gewünschtem Preislimit in der bevorzugten Region nach dem neuen alten Winterauto gesucht werden. Mit gutem Gewissen kann nach erfolgreicher Suche das wertvolle Sommerauto bald in die Garage, wenn das Wintermobil vor der Türe steht und fahrbereit ist.

Grippewelle steht vor der Tür

Wie jedes Jahr ist schon im Herbst ein Anstieg der Erkältungsfälle zu verbuchen. Über den Winter nimmt diese Zahl weiter zu, wobei eine Erkältung, so schlimm sie sich auch bemerkbar macht, nicht mit einer Grippe gleichzusetzen ist. Eine Erkältung ist bakteriell verursacht, während die Gripp von Viren ausgelöst wird. Die Symptome unterscheiden sich nicht immer so deutlich; der Begriff Grippe hat sich also auch für eine Bronchitis, für einen Schnupfen und andere Erkrankungen der Atemwege eingebürgert. Die Übertragungsmöglichkeiten sind in beiden Fällen ähnlich: Tröpfcheninfektion ist ein mittlerweile bekannter Fachausdruck, der hier verwendet wird. Es reicht aber auch schon, in der Straßenbahn einen Haltegriff anzufassen, den vorher ein Mensch berührt hat, der krank war, beziehungsweise der die Ansteckungsphase noch nicht überwunden hat.

Während man einer Grippe in gewisser Weise durch eine Impfung vorbeugen kann, muss eine schwere Erkältung aufgrund ihrer bakteriellen Herkunft mit Antibiotika behandelt werden. Die Impfung gegen Grippe ist der Problematik unterlegen, dass sich die Viren stets verändern und deshalb nicht umfassend eine Immunisierung vorgenommen werden kann. Manche Menschen sollten sich auch nicht gegen Grippe impfen lassen. Bei Schwangeren und chronisch Kranken scheiden sich die Geister, wann die Impfung sinnvoll ist und wann nicht. In Deutschland und überall auf der Welt sterben an der Grippe Jahr für Jahr viele Menschen. Dies sind nicht die Opfer der von den Medien viel beachteten Schweinegrippe oder Hühnergrippe, sondern der „ganz normalen“ Grippeerkrankung, die bei zu später oder fehlender Behandlung durchaus einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Auch Folgeerkrankungen können der Fall sein: „Das schlägt sich aufs Herz“ ist eine Warnung, die gerne ausgesprochen wird, wenn jemand sich weigert, den Arzt aufzusuchen und sich Medikamente verschreiben zu lassen.

Und immer wieder Theo Zwanziger

Aus dem deutschen Sport, vor allem im Bereich Fußball, ist der Name von Theo Zwanziger nicht mehr wegzudenken. Nun soll der Sportfunktionär und Präsident des Deutschen Fußballbundes ja bald wieder gewählt werden. Er gibt die Fäden also nicht aus der Hand.

Die passive Karriere im Fußball begann für den Abiturienten aus dem Jahr 1965 als Vorstand seines Heimatvereins, des VfL Altendiez. Hier hatte er auch seine aktiven Jahre, die allerdings nicht von höheren Erfolgen gekrönt waren. Nach einer Zwischenstation als Vorsitzender des Rheinländischen Fußballbundes wurde Theo Zwanziger dann zusammen mit Mayer-Vorfelder in einem Doppelamt der Präsident des DFB. Bei der nachfolgenden Wahl trat Mayer-Vorfelder nicht mehr an; Theo Zwanziger ist also seit 2006 alleiniger Präsident des Fußballbundes. Nur die hartgesottenen Fußballfans kennen die Vorgeschichte des Sportfunktionärs. Er hat seit 1978 einen Doktortitel in Jura inne und konnte sich so in den Anfangsjahren auch um die rechtlichen Belange des DFB kümmern.

Zum Vorteil gereichte Theo Zwanziger seine juristische Vorbildung auch in seinem Rechtsstreit gegen einen Journalisten, der ihn wörtlich als unglaublichen Demagogen bezeichnet hatte. Nach mehreren Instanzen vor Gericht wurde hier eine außergerichtliche Einigung erzielt; ein Schauspiel für die Medien, das kräftig für Publicity ausgenutzt wurde. Der DFB Vorsitzende engagiert sich im Besonderen für den Fußball behinderter Menschen und lebt glücklich mit seiner Frau und zwei Söhnen, von denen einer als Manager der Damenmannschaft in Hoffenheim vorsteht und somit auch in Sachen Karriere in seine Fußstapfen tritt. Die Wiederwahl von Theo Zwanziger ist so gut wie sicher, das steht anlässlich des DFB Bundestages schon so gut, wie fest.

Abonnements können sich auszahlen

Zeitschriften und Tageszeitungen, aber auch Fachmagazine und Illustrierte können nicht nur am Kiosk einzeln gekauft, sondern auch als Abonnement bezogen werden. Alles, was man dafür meistens tun muss, ist eine Telefonnummer anrufen oder eine Karte ausfüllen. Damit bekundet man sein Interesse an einem regelmäßigen Bezug der Exemplare. Durch den fortlaufenden Kauf der Hefte oder Zeitungen wird das Lesen meistens etwas günstiger – und jeder Abonnent genießt den Vorteil, nicht mehr an das Erscheinungsdatum denken zu müssen. Mehrere Zeitungen regelmäßig zu lesen, bedeutet zugleich auch immer, das monatliche, wöchentliche oder alle 14 Tage erscheinende Exemplar rechtzeitig kaufen zu müssen. Bei einem Abonnement landet jede Ausgabe pünktlich im Briefkasten, sodass man sich um nichts mehr kümmern muss, außer um den Dauerauftrag oder die Abbuchungserlaubnis vom Konto, wodurch der Verlag bezahlt wird.

Kluge Köpfe sichern sich Prämien, indem sie Neukunden werben. Wer im Familienkreis, am Arbeitsplatz oder in der Freundesrunde mitbekommt, dass jemand eine Zeitung abonnieren möchte, sollte sich informieren, wie es beim Verlag mit Werbeprämien aussieht. Da gibt es oft lohnende Angebote, wie etwa kleine Espressomaschinen, Gartenmöbel, Werkzeuge aller Art oder auch nützliche Sachen für Küche und Haushalt. Selbst Gutscheine für das eigene Abonnement sind hier zu erlangen: Man liest also seine eigene Zeitung als Belohnung für eine bestimmte Dauer umsonst, weil man dem Verlag einen neuen Leser beschert hat. Die Prämien sind, je nach Wert des Abonnements, entweder völlig gratis oder mit einer kleinen Zuzahlung belegt, die aber dennoch ein wahres Schnäppchen sein können. Auf diese Weise kann man sich einen Wunsch erfüllen, ohne viel dafür zu tun. Abonnements sind also durchaus eine lohnende Sache.

Kaminholz vor Regen und Schnee schützen

Der Winter ist die Hochsaison für den Kamin oder den Schwedenofen im Wohnzimmer oder an einem anderen Ort in der Wohnung. Über den Sommer hat jeder Besitzer einer solchen heimeligen Wärmequelle genügend Zeit, einen Vorrat an Brennholz anzuschaffen. Das muss natürlich auch irgendwo gelagert werden, wo das Wetter ihm nichts anhaben kann. Nasses oder auch nur feuchtes Holz brennt nicht gut und entwickelt zudem eine Menge Rauch und Ruß – das will niemand riskieren. Also braucht es einen Ort, an dem das Holz aufgeschichtet und ordentlich geschützt aufgehoben werden kann.

Keller und Garage bieten sich als sehr trocken an; wer jedoch den Kamin oder Ofen regelmäßig den ganzen Winter über anheizt, braucht auch entsprechend viel Brennstoffe. Diesen Platz in der Garage oder in einem Kellerraum zu schaffen, könnte gegebenenfalls schwierig werden. Im Freien gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten ist eine überdachte freie Stelle, zum Beispiel unter einem Dachvorsprung oder unter einem Balkon. Eine Palette oder zwei Kanthölzer auf dem Boden schützen vom Boden her vor Nässe. Trockenes Holz ist hier also gut aufgehoben. Wer auf einem offenen, nicht überdachten Platz das Holz lagern möchte, muss ebenfalls für Schutz von unten sorgen, wo der Boden nass ist. Allerdings benötigt man hier auch zumindest eine Plane, wenn nicht gar ein Dach, das man sich aus einer Holzplatte, Plastikfolie oder anderen Materialien sehr einfach selbst bauen kann. Ein Carport bietet sich natürlich als optimale und noch dazu sehr ansehnliche Lösung an, sofern noch genug Platz für das Auto ist. Wichtig ist, dass das getrocknete Holz nicht von Schnee bedeckt wird, oder andauernder Regen zumindest die obere Schicht durchnässt.